Datum04.06.2026 10:33
Quellewww.zeit.de
TLDREin ICE musste in Trechtingshausen wegen versprühter Flüssigkeit evakuiert werden. Ein Zugbegleiter erlitt Reizungen und wurde ohnmächtig, 167 Fahrgäste blieben unverletzt, bis auf eine Panikattacke. Der Vorfall führte zu einer stundenlangen Sperrung der Strecke. Ursache und Täter der Flüssigkeitsfreisetzung sind unklar.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Nothalt“. Lesen Sie jetzt „Flüssigkeit in ICE versprüht - Zugbegleiter ohnmächtig“. Ein ICE mit 167 Fahrgästen ist am Mittwochabend in Trechtingshausen nahe Mainz wegen einer versprühten Flüssigkeit evakuiert worden. Ein Zugbegleiter erlitt Reizungen und verlor kurzzeitig das Bewusstsein, wie ein Sprecher der Bundespolizei mitteilte. Die Fahrgäste trugen den Angaben zufolge keine Verletzungen davon. Ein Passagier erlitt eine Panikattacke. Der Zug stoppte gegen 20 Uhr. Die Bahnstrecke in Richtung Köln war für mehrere Stunden gesperrt, hieß es. Der ICE wurde im Anschluss ohne Fahrgäste zur Reinigung gefahren. Wer die Flüssigkeit versprühte und worum es sich dabei genau handelte, war zunächst unklar. © dpa-infocom, dpa:260604-930-171715/1