Handball-Bundesliga: Buric glänzt im Tor – Flensburg setzt sich durch

Datum21.11.2025 21:48

Quellewww.zeit.de

TLDRDie SG Flensburg-Handewitt feierte einen 35:32-Sieg gegen MT Melsungen und kehrte somit in die Erfolgsspur der Handball-Bundesliga zurück. Marko Grgic erzielte neun Tore, während Benjamin Buric im Tor mit wichtigen Paraden, darunter einem abgewehrten Siebenmeter, glänzte. Flensburg übernahm durch eine starke erste Halbzeit die Führung und verteidigte diesen Vorsprung clever bis zum Schluss. Mit diesem Sieg setzen sich die Norddeutschen vorübergehend an die Tabellenspitze.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Buric glänzt im Tor – Flensburg setzt sich durch“. Die Bundesliga-Handballer der SG Flensburg-Handewitt sind in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Eine knappe Woche nach der Heimniederlage gegen den SC Magdeburg gewannen die Norddeutschen ihr Auswärtsspiel bei der MT Melsungen 35:32 (16:14) und setzten sich zumindest vorübergehend wieder an die Tabellenspitze. Beste Werfer waren Marko Grgic mit neun Toren für Flensburg und Mohamed Amine Darmoul mit acht Treffern für Melsungen Beide Teams starteten mit extrem viel Tempo in die Partie. Das 6:4 (9. Minute) der SG erzielte Nationalmannschafts-Kapitän Johannes Golla, der nach der Saison nach dann acht Jahren in Flensburg wieder zu seinem Ausbildungsverein Melsungen zurückkehren wird. Nur eine Minute später brachten Domen Novak und Kent Robin Tönnesen die Gäste per Doppelschlag mit 8:4 in Führung. In der Folge stand die Abwehr der Melsunger besser. Bei Flensburgs Werfern fehlte jetzt etwas die Effektivität. Die Norddeutschen konnten sich aber auf ihren Torhüter Benjamin Buric verlassen. Einen Tag nach seinem 35. Geburtstag wehrte der Bosnier unter anderem einen Siebenmeter von Florian Drosten ab. Die Gastgeber setzten viel auf das Spiel mit einem zusätzlichen Feldspieler und schafften es so zunächst, den Kontakt zu halten. Per Siebenmeter erhöhte Emil Jakobsen dann aber auf 24:20 (42.) für die SG. Diesen Vorsprung brachte Flensburg dann routiniert über die Zeit. © dpa-infocom, dpa:251121-930-324816/1