Polizeieinsatz in Mittelfranken: Wildschwein verletzt Frau in Nürnberg

Datum03.06.2026 02:21

Quellewww.spiegel.de

TLDREin Wildschwein hat in Nürnberg eine Frau verletzt und mehrere Gärten verwüstet. Das Tier flüchtete nach dem Vorfall in den Wald. Die Frau erlitt Bisswunden und Schürfwunden und wurde vom Notarzt versorgt. Die Polizei war vor Ort und informierte den Jagdpächter. Dieser Vorfall unterstreicht die zunehmende Problematik von Wildschweinen in städtischen Gebieten.

InhaltIm Süden Nürnbergs musste die Polizei zu einem tierischen Einsatz ausrücken: Ein Wildschwein verwüstete mehrere Gärten und verletzte eine Frau. Sie wurde offenbar zweimal gebissen. Sie erhalten mehr Inhalte von uns in Ihren Suchergebnissen. Ein Wildschwein hat in Nürnberg eine Frau verletzt und mehrere Gärten verwüstet. Am Dienstagabend warnte die Polizei Mittelfranken vorübergehend vor dem Tier. Es seien Einsatzkräfte vor Ort, teilte sie bei X mit . Das Tier sei in Gärten und auf Straßen unterwegs gewesen, sagte eine Polizeisprecherin. "Wir haben Streifen hinzugezogen und den Jagdpächter informiert." Allerdings klärte sich der Fall dann schnell: "Das Tier hat es vorgezogen, sich durch Flucht zu entziehen – und ist in den Wald zurückgegangen." Auffällig geworden war es in Neukatzwang, einem Gemeindeteil im Süden von Nürnberg. Weitere Informationen über die Verletzungen der Frau und auf welche Weise sie entstanden sind, teilte die Polizei nicht mit. Die Frau sei von einem Notarzt versorgt worden, hieß es. Die "Nürnberger Nachrichten"  berichteten, die Frau sei zweimal gebissen worden und habe zusätzlich Schürfwunden erlitten. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Es ist nicht das erste Mal, dass eine Wildschweinsichtung für Schlagzeilen sorgt: Wildschweine erobern die Stadt: Sie durchpflügen Parks, plündern Gärten und greifen sogar Passanten an. Mit neuen Jagdmethoden sollen die gefährlichen Tiere bekämpft werden. Mehr dazu erfahren Sie hier .