Datum02.06.2026 18:36
Quellewww.zeit.de
TLDRDie FDP erreicht im Forsa-Trendbarometer erstmals seit langer Zeit wieder fünf Prozent und würde somit den Wiedereinzug in den Bundestag schaffen. Dies geschah nach der Wahl von Wolfgang Kubicki zum neuen Parteichef. Die AfD bleibt mit 27 Prozent stärkste Kraft, während die Union weiter auf 21 Prozent fällt. Die Umfrage basiert auf Daten von 2.502 Wahlberechtigten, die zwischen dem 26. Mai und 1. Juni befragt wurden.
InhaltNach der Wahl von Wolfgang Kubicki zum Parteichef legt die FDP in einer Umfrage zu. Die AfD behauptet darin Platz eins, die Union fällt weiter zurück. Die FDP hat in der ersten nach der Wahl von Wolfgang Kubicki zum neuen Parteichef veröffentlichten Umfrage erstmals seit langem wieder fünf Prozent erreicht. Forsa sieht die Liberalen im Trendbarometer für RTL und ntv erstmals seit Februar 2025 wieder im Parlament, würde am Sonntag ein neuer Bundestag gewählt. Dagegen rutschen die Unionsparteien gegenüber der Vorwoche um einen Punkt ab, auf nun 21 Prozent. Die AfD bleibt mit 27 Prozent stärkste Kraft. Befragt wurden insgesamt 2.502 Wahlberechtigte, und zwar zwischen dem 26. Mai und 1. Juni – also sowohl vor als auch nach dem FDP-Bundesparteitag, auf dem am Sonntag Wolfgang Kubicki neuer Vorsitzender wurde. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.