Datum01.06.2026 12:32
Quellewww.spiegel.de
TLDRDynamo Dresdens Innenverteidiger Lars Bünning wurde wegen einer spontanen Hirnblutung notoperiert. Die Operation war erfolgreich, und der 28-Jährige ist ansprechbar, wird aber intensivmedizinisch betreut. Sein Ausfall ist auf unbestimmte Zeit. Die Nachricht traf den Verein und seine Mitspieler schwer. Bünning, der 2023 nach Dresden wechselte, steht dem Team bis auf Weiteres nicht zur Verfügung.
InhaltDresdens Innenverteidiger Lars Bünning musste nach einer Hirnblutung am Kopf operiert werden. Bünning ist ansprechbar, fällt jedoch auf unbestimmte Zeit aus. Abwehrspieler Lars Bünning von Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden schwebte nach einer Hirnblutung in Lebensgefahr und musste operiert werden. Wie der Verein mitteilte , trat die Hirnblutung "spontan und ohne äußere Einwirkung" auf. Die Operation des 28-Jährigen sei erfolgreich verlaufen. Bünning sei bei vollem Bewusstsein und werde weiterhin intensivmedizinisch betreut. Weitere Informationen zu seinem Gesundheitszustand hat Dynamo bisher nicht kommuniziert. "Die Nachricht ist ein absoluter Schockmoment für uns gewesen. Wir werden ihn auf seinem Genesungsprozess bestmöglich unterstützen", sagte Sören Gonther, Geschäftsführer Sport, in einer Vereinsmitteilung. Bünning wird dem Team bis auf Weiteres nicht zur Verfügung stehen. Der Innenverteidiger war 2023 vom 1. FC Kaiserslautern zu Dynamo gewechselt und vor einem Jahr mit den Dresdnern als Stammspieler in die Zweite Bundesliga aufgestiegen. Im Laufe der Saison verlor er seinen Platz in der Startelf, in der Rückrunde kam er nur noch zu zwei Kurzeinsätzen. Bünning galt als Wechselkandidat, besitzt aber einen Vertrag bis 2027.