Datum31.05.2026 14:54
Quellewww.zeit.de
TLDRDrei seit Freitag vermisste Schwestern syrischer Herkunft aus Oebisfelde (Landkreis Börde) sind im europäischen Ausland gefunden worden. Die Mädchen im Alter von acht, zehn und dreizehn Jahren befinden sich nun in staatlicher Obhut. Die Polizei hatte bereits vermutet, dass sie sich nicht mehr in Deutschland aufhalten und Familienangehörige eine Rolle spielen könnten. Nach intensiven Ermittlungen und internationaler Fahndung konnten sie lokalisiert werden, weitere Details zum Fundort wurden nicht bekannt gegeben. Die Öffentlichkeitsfahndung wurde eingestellt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Mädchen aus Börde“. Lesen Sie jetzt „Drei vermisste Schwestern im Ausland gefunden“. Die drei seit Freitag vermissten Schwestern aus Oebisfelde im Landkreis Börde sind im europäischen Ausland gefunden worden. Die Mädchen syrischer Herkunft befänden sich derzeit in staatlicher Obhut, teilte die Polizei mit. Die Öffentlichkeitsfahndung wurde eingestellt. Die Ermittler hatten die acht, zehn und dreizehn Jahre alten Mädchen seit Freitag gesucht. Bereits am Samstag hatte die Polizei mitgeteilt, dass sie davon ausgehe, dass sich die Schwestern nicht mehr in Deutschland aufhalten. Zudem bestand der Verdacht, dass Familienangehörige mit ihrem Verschwinden in Zusammenhang stehen könnten. Nach Angaben der Polizei konnten die Mädchen nun durch intensive Ermittlungen und internationale Fahndungsmaßnahmen im europäischen Ausland lokalisiert werden. Nähere Angaben zum Fundort oder zu den Umständen machte die Behörde zunächst nicht. © dpa-infocom, dpa:260531-930-154005/1