Datum28.05.2026 15:24
Quellewww.spiegel.de
TLDRIn einer Grundschule in Newel-Butzweiler entzündete sich mutmaßlich der Akku eines Smartphones in der Handtasche einer Mutter. Der daraus resultierende Brand wurde schnell gelöscht, wobei Löschpulver freigesetzt wurde, das von sieben Kindern und der Mutter eingeatmet wurde. Alle acht Personen erlitten leichte Atemwegsbeschwerden und wurden vor Ort versorgt, mussten aber nicht ins Krankenhaus. Der Schulbetrieb konnte nach der Lüftung wieder aufgenommen werden.
InhaltUnd plötzlich brach in der Handtasche einer Mutter ein Feuer aus: Der Akku eines Smartphones soll in einer Grundschule einen Brand ausgelöst haben. Mehrere Kinder wurden verletzt. Schreckmoment in einer Schule in Rheinland-Pfalz: Weil sich ein Smartphone selbst entzündet haben soll, sind sieben Kinder und eine Mutter leicht verletzt worden. Die Frau sei während der Projektwoche der Grundschule in Newel-Butzweiler in einem Klassenraum mit mehreren Schulklassen gewesen, teilt die Polizei mit . Dort habe sich der Akku des Telefons in der Handtasche der Frau entzündet. "Der entstehende Brand konnte umgehend mit einem Pulverfeuerlöscher bekämpft und erfolgreich gelöscht werden", heißt es. Dadurch sei in dem Raum jedoch Löschpulver freigesetzt worden, das die Mutter und mehrere Schulkinder einatmeten. Die Frau und sieben Schulkinder seien von den angerückten Rettungskräften wegen Atembeschwerden versorgt worden. Keine der betroffenen Personen habe für eine weitere Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden müssen. "Nach Abschluss der Lüftungs- und Einsatzmaßnahmen konnte der Schulbetrieb regulär wieder aufgenommen werden", so die Polizei. Zu der Frage, wie es dazu kommen konnte, dass das Smartphone sich offenbar selbst entzündete, macht die Polizei keine Angaben.