Datum28.05.2026 13:29
Quellewww.zeit.de
TLDRIn einer Grundschule im Landkreis Trier-Saarburg entzündete sich der Akku eines Smartphones in einer Handtasche einer Mutter. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, doch das Löschpulver verursachte bei sieben Schulkindern und der Mutter Atembeschwerden. Alle wurden vor Ort versorgt und mussten nicht ins Krankenhaus. Der Schulbetrieb konnte nach ausreichender Belüftung fortgesetzt werden.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Brände“. Lesen Sie jetzt „Acht Verletzte: Smartphone entzündet sich in Schule selbst“. Sieben Schulkinder und eine Mutter sind in einer Grundschule im Landkreis Trier-Saarburg leicht verletzt worden, nachdem sich ein Smartphone selbst entzündet hatte. Die Frau sei während der Projektwoche der Schule in Newel-Butzweiler in einem Klassenraum mit mehreren Schulklassen gewesen, teilte die Polizei mit. Dort habe sich der Akku des Telefons in der Handtasche der Frau entzündet. "Der entstehende Brand konnte umgehend mit einem Pulverfeuerlöscher bekämpft und erfolgreich gelöscht werden", hieß es. Dadurch sei in dem Raum jedoch Löschpulver freigesetzt worden, das die Mutter und mehrere Schulkinder einatmeten. Die Frau und sieben Schulkinder seien von den angerückten Rettungskräften wegen Atembeschwerden versorgt worden. Keine der betroffenen Personen habe für eine weitere Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden müssen. "Nach Abschluss der Lüftungs- und Einsatzmaßnahmen konnte der Schulbetrieb regulär wieder aufgenommen werden", so die Polizei. © dpa-infocom, dpa:260528-930-140614/1