Datum28.05.2026 10:30
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Brandenburg steigt die Waldbrandgefahr durch ausbleibenden Regen auf Stufe 4 (hohe Gefahr). Im Süden ist mit Regen zu rechnen, was die Gefahr dort voraussichtlich verringern wird. Der Norden bleibt stärker betroffen. Brandenburg gilt generell als gefährdet durch Sandböden und Kiefernwälder. Offenes Feuer und Rauchen im oder nahe des Waldes sind ganzjährig verboten.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Regen im Süden“. Lesen Sie jetzt „Waldbrandgefahr steigt - Lage im Süden entspannt“. Durch ausbleibende Niederschläge steigt die Waldbrandgefahr in Brandenburg laut Deutschem Wetterdienst (DWD) an. Für den Freitag rechnen die Meteorologen mit der zweithöchsten Gefahrenstufe 4 (hohe Gefahr) fast im gesamten Bundesland. Aktuell gilt vor allem im Nordwesten des Bundeslandes nur die Warnstufe 3 (mittlere Gefahr). Entspannung kündigt sich laut Meteorologen vor allem im Süden des Bundeslandes an. Wegen angekündigten Regens dürfte dort die Waldbrandgefahr in vielen Orten wieder sinken. Im Norden rechnen die Experten jedoch in einigen Regionen weiter mit einem höheren Risiko. Brandenburg ist mit wenig Regen, ausgedehnten Kiefernwäldern und leichten Sandböden das Bundesland mit der höchsten Waldbrandgefährdung. Das ganze Jahr über ist es nach Angaben des Umweltministeriums verboten, im Wald und im Abstand von weniger als 50 Metern vom Waldrand entfernt ein Feuer anzuzünden oder zu rauchen. © dpa-infocom, dpa:260528-930-139435/1