Datum21.11.2025 11:33
Quellewww.zeit.de
TLDRBundeskanzler Friedrich Merz hat einen Grundschultermin abgesagt, um an wichtigen Gesprächen über den Ukraine-Krieg teilzunehmen. Er plant Telefonate mit dem US-Präsidenten Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Ziel ist die Diskussion eines 28-Punkte-Friedensplans der Trump-Regierung, um den Konflikt zu beenden. Die Bundesregierung wird über mögliche Ergebnisse der Gespräche informieren. Die Situation in der Ukraine bleibt weiterhin angespannt, und der Artikel wird fortlaufend aktualisiert.
InhaltWegen aktueller Entwicklungen rund um den Ukraine-Krieg sagt Kanzler Merz einen Termin an einer Grundschule ab. Einem Bericht zufolge spricht er mit Trump und Selenskyj. Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Termin an einer Berliner Grundschule abgesagt, um an Gesprächen zur Lage in der Ukraine teilzunehmen. Er habe wegen interner Gespräche und geplanter Telefonate zur Ukraine Kanzleramtschef Thorsten Frei gebeten, den Termin an seiner Stelle wahrzunehmen, hieß es in Regierungskreisen. Über Telefonate werde die Bundesregierung - in Absprache mit den Gesprächspartnern – gegebenenfalls im Anschluss berichten. Die Zeitung Bild berichtet, dass Merz Gespräche mit US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj führen werde. Die Trump-Regierung hat einen 28-Punkte-Plan ausgearbeitet, der Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine beenden soll. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.