Datum27.05.2026 16:03
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Berliner Wasserbetriebe verzeichneten einen leichten Anstieg beim Trinkwasserverkauf auf 216,5 Millionen Kubikmeter, während die Abwassermenge auf 257 Millionen Kubikmeter sank. Trotz wachsender Herausforderungen durch Bevölkerungswachstum und Klimawandel investierten die Wasserbetriebe über 540 Millionen Euro in die Modernisierung ihrer Infrastruktur, darunter das 19.000 Kilometer lange Rohr- und Kanalnetz. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit und Resilienz der Stadt zu stärken.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wasser“. Lesen Sie jetzt „Berliner Wasserbetriebe verkaufen mehr Trinkwasser“. Die Berliner Wasserbetriebe haben im vergangenen Jahr etwas weniger Abwasser in den Kläranlagen behandelt als noch ein Jahr davor. Die Abwassermenge ging von 264,7 Millionen Kubikmetern auf 257 Millionen Kubikmeter zurück, wie die Wasserbetriebe mitteilten. Gleichzeitig stieg der Verkauf von Trinkwasser leicht auf 216,5 Millionen Kubikmeter an (2024: 214,3 Millionen Kubikmeter). Ein Kubikmeter sind 1.000 Liter. "Die Hauptstadtregion wächst, unsere Umwelt verändert sich, das stellt die Wasserbetriebe vor Herausforderungen. Denen stellen wir uns und machen jeden Tag unsere Infrastruktur robuster und die Stadt resilienter", sagte der Vorstandsvorsitzende Frank Bruckmann. Die Wasserbetriebe investierten im vergangenen Jahr mehr als 540 Millionen Euro unter anderem in die Sanierung, Erneuerung und Erweiterung des rund 19.000 Kilometer langen Rohr- und Kanalnetzes sowie in die Klär-, Pump- und Wasserwerke. © dpa-infocom, dpa:260527-930-136435/1