Datum27.05.2026 08:55
Quellewww.zeit.de
TLDRÖsterreichs Universitäten leiden unter Sparzwängen und sehen sich einer Einsparung von einer Milliarde Euro gegenüber, ein Problem, das auch deutsche Unis mit baulichen Mängeln betrifft. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Schweiz als stabiler. Zugleich erleichtert eine neue EU-Verordnung das grenzüberschreitende Bahnreisen, indem sie Bahnunternehmen verpflichtet, Tickets der Konkurrenz anzubieten und so alternative Verbindungen bei Problemen ermöglicht.
InhaltÖsterreichische Unis kämpfen gegen Sparzwänge, an deutschen Unis kommt schon mal die Decke runter: Das wäre in der Schweiz unmöglich, oder? Und: Ein Zugticket für alles Eine Milliarde Euro sollen die österreichischen Universitäten in den kommenden drei Jahren angeblich einsparen. Dabei laufen sie schon jetzt im dauernden Krisenmodus, sagen sie zumindest selbst. Auch in Deutschland werden die Etats knapp, in Berlin wird ein Uni-Hauptgebäude wegen baulicher Mängel auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir besprechen, wie marode die Unis in unseren Ländern sind und wo sie überhaupt ihr Geld herbekommen. Außerdem bei Servus. Grüezi. Hallo.: Eine neue EU-Verordnung soll das Bahnfahren über Grenzen hinweg erleichtern. Die großen Bahnunternehmen werden verpflichtet, auch Tickets für die Konkurrenz im In- und Ausland zu verkaufen. Und das heißt: Man kann anders als bisher unterwegs auch in andere Züge einsteigen, wenn was mit dem eigenen nicht klappt. Wir erklären die Bedeutung der Regel und erzählen von grenzüberschreitenden Bahnfahrten. Hier geht’s zum Österreichnewsletter und hier zum Schweiznewsletter. Sie erreichen uns per Mail unter alpen@zeit.de. Auf Instagram sind wir als @lenzjacobsen, @matthiasdaum und @florian_gasser unterwegs. Die Österreich- und Schweizausgaben der ZEIT können Sie hier abonnieren. Sprachnachrichten erreichen uns per WhatsApp unter +41 793615310.