Datum26.05.2026 19:23
Quellewww.zeit.de
TLDRMinisterpräsident Gordon Schnieder betont nach einem Besuch im Ahrtal die Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit von Land und Kommunen für den weiteren Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe von 2021. Trotz bereits erzielter Fortschritte gebe es weiterhin viele Herausforderungen. Schnieder sicherte den Betroffenen Unterstützung zu und besuchte Einrichtungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie Altenahr. Die Landrätin Cornelia Weigand wertete Schnieders Besuch als wichtiges Signal der Verbundenheit und Verantwortung.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ministerpräsident zu Besuch“. Lesen Sie jetzt „Schnieder: Weiter viele Herausforderungen im Ahrtal“. Um den an manchen Stellen stockenden Wiederaufbau im Ahrtal voranzutreiben, braucht es nach Ansicht des neuen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder eine enge Zusammenarbeit von Land und Kommunen. "Im Ahrtal ist vieles erreicht worden, gleichzeitig gibt es weiterhin viele Herausforderungen", sagte der CDU-Politiker bei einem Besuch in dem Tal, das im Sommer 2021 von einer Flutkatastrophe mit allein dort 135 Toten zerstört worden war. Ihm sei zunächst wichtig gewesen, mit den Menschen vor Ort darüber zu sprechen, wo der Wiederaufbau gut funktioniere und wo es Hürden gebe, sagte Schnieder und versprach: "Ich werde das Ahrtal nicht vergessen und den weiteren Wiederaufbau mit aller Kraft unterstützen." Schnieder besuchte gemeinsam mit der Landrätin des Kreises Ahrweiler, Cornelia Weigand (parteilos), eine Berufsbildende Schule und eine Klinik in Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie die Ortsgemeinde Altenahr. Weigand nannte den Besuch Schnieders gleich zu Beginn seiner Amtszeit ein "wichtiges Signal der Verbundenheit und Verantwortung". © dpa-infocom, dpa:260526-930-132352/1