Gesundheit: Neue Krankenhausstation stärkt Versorgung in Ludwigsfelde

Datum15.10.2025 15:01

Quellewww.zeit.de

TLDRGesundheitsministerin Britta Müller hat eine neue Intermediate Care (IMC)-Station im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde eröffnet. Diese Station bietet zwölf Überwachungsplätze für Patienten, die keine Intensivversorgung mehr benötigen. Müller betonte, dass die IMC-Station die medizinische Versorgung in der Region stärkt und ein wichtiger Bestandteil eines leistungsfähigen Krankenhauses ist. Das Land Brandenburg hat seit 1991 rund 54,9 Millionen Euro in das Krankenhaus investiert, das 218 Betten und 20 Tagesklinikplätze bietet. Jährlich werden über 24.000 Patienten behandelt.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Gesundheit“. Lesen Sie jetzt „Neue Krankenhausstation stärkt Versorgung in Ludwigsfelde“. Gesundheitsministerin Britta Müller hat eine neue Station für Intensivüberwachungspflege im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde eröffnet. Dem Ministerium zufolge bietet die sogenannte Intermediate Care (IMC)-Station zwölf Überwachungsplätze. Diese sind für Patientinnen und Patienten vorgesehen, die keine Intensivversorgung mehr benötigen, aber noch nicht auf eine Normalstation verlegt werden können. "Die neue IMC-Station steht sinnbildlich für Fortschritt, Verantwortung und eine moderne Gesundheitsversorgung in der Region Teltow-Fläming", sagte Müller bei der Eröffnung. Sie stärke die medizinische Versorgung vor Ort und sei ein wichtiger Baustein für ein leistungsfähiges Krankenhaus. Gerade in einem Flächenland mit einer älter werdenden Bevölkerung wie Brandenburg seien flexible Angebote entscheidend. Dem Geschäftsführer Ottmar Schmidt zufolge ergänze die IMC die Intensivstation, die Notaufnahme und die Fachabteilungen und verbessere so die Versorgungsqualität erheblich. Das Land Brandenburg hat dem Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow von 1991 bis 2024 rund 54,9 Millionen Euro an Fördermitteln bereitgestellt. Das Krankenhaus verfügt über 218 Betten und 20 Tagesklinikplätze. Jährlich werden hier mehr als 7.000 stationäre sowie 17.000 ambulante Patientinnen und Patienten versorgt. © dpa-infocom, dpa:251015-930-165905/1