Datum23.05.2026 12:02
Quellewww.zeit.de
TLDRDas Pfingstwochenende verspricht viel Sonnenschein und Hitze, mit Temperaturen von bis zu 34 Grad im Südwesten und bis zu 16 Sonnenstunden entlang des Rheins. Im Norden sind 10-12 Sonnenstunden zu erwarten, mit Höchstwerten um 20-25 Grad. Lokale Wolken und vereinzelte Schauer sind im Nordosten möglich. Der Deutsche Wetterdienst rät bei hohen Temperaturen zur Vorsicht und betont den hohen UV-Index.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „16 Sonnenstunden und bis zu 34 Grad am Pfingstwochenende“. Das Pfingstwochenende wird heiß und sonnig. Im Südwesten klettern die Temperaturen auf bis zu 34 Grad. Entlang des Rheins erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) 16 Sonnenstunden. Auch im nicht so sonnenverwöhnten Norden sind noch 10 bis 12 Sonnenstunden drin. "Was immer also über die Feiertage geplant sein sollte, und dies gilt insbesondere für Outdoor-Aktivitäten: Das Wetter steht dem nicht im Weg", sagt DWD-Meteorologe Martin Jonas. "Das gilt auch für den Tagesausklang, denn es kühlt in den Abendstunden nur zögerlich ab." Über der Nordosthälfte schummeln sich "ein paar Dissonanzen" in die Feiertags-Idylle: ein paar Wolken, eventuell ein paar Tropfen Regen, etwas Wind. Für Segler ist auch das eine gute Nachricht. Schon am Sonntag ist es im Süden und Südwesten den ganzen Tag über sonnig, bei Temperaturen zwischen 27 und 34 Grad. Im Norden können sich vorübergehend dichtere Wolken bilden, vereinzelte Schauer sind möglich. Die Höchstwerte klettern hier auf 20 bis 25 Grad. Nur direkt an der See bleibt es etwas kühler. Am Montag ändert sich daran wenig: Es bleibt vielfach sonnig und trocken, allenfalls lokal gibt es lockere Wolkenfelder. Die Luft erwärmt sich im Südwesten erneut auf bis zu 34 Grad. Und auch am Dienstag geht es so weiter: Im Norden bleibt es etwas kühler bei lockeren Wolkenfeldern. Im Süden herrscht weiter viel Sonne bei bis zu 34 Grad. "Was Sonnenanbeter freut, könnte Landwirten schon wieder ein paar Sorgenfalten auf die Stirn treiben", sagt DWD-Meteorologe Martin Jonas. Der DWD weist zudem darauf hin, dass bei Werten über 30 Grad Vorsicht geboten ist: Man sollte zu viel Anstrengung vermeiden, ausreichend trinken und direkte Sonnenstrahlung meiden. "Der UV-Index liegt mit 6 bis 8 ziemlich hoch, der Sonnenstand entspricht ja auch in etwa dem von Ende Juli", so Meteorologe Jonas. © dpa-infocom, dpa:260523-930-120134/1