Handball-Bundesliga: Füchse Berlin daheim nur Remis gegen Hannover

Datum21.05.2026 20:50

Quellewww.zeit.de

TLDRDie Füchse Berlin haben in der Handball-Bundesliga zu Hause gegen die TSV Hannover-Burgdorf nur ein 30:30 erreicht. Dieser Punktverlust ist ein Rückschlag im Kampf um die Champions League. Trotz einer frühen Führung und guter Paraden von Torwart Lasse Ludwig zeigten sich die Berliner fahrlässig mit ihren Chancen. Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand kämpften sie sich zurück und konnten eine drohende Niederlage am Ende nur durch eine Glanztat des Torwarts abwenden.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Füchse Berlin daheim nur Remis gegen Hannover“. Die Füchse Berlin haben im Kampf um einen Champions-League-Platz in der Handball-Bundesliga einen Rückschlag einstecken müssen. Die Berliner kamen am Donnerstagabend vor 8.601 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen die TSV Hannover-Burgdorf überraschend nicht über ein 30:30 (11:15) hinaus. Beste Berliner Werfer waren Mathias Gidsel mit neun und Mijajlo Marsenic mit fünf Toren. Die Gastgeber fanden gleich gut in die Partie und gingen schnell 2:0 in Führung. Auch dank Lasse Ludwig, der dieses Mal den Vorzug im Tor von Dejan Milosavljev bekommen hatte. Der 23-Jährige brachte mit seinen Paraden schon früh die Gäste zur Verzweiflung – dabei hielt er auch einen Siebenmeter.  Allerdings gingen auch die Füchse zunehmend fahrlässiger mit ihren Chancen um. Sie gingen zwar 6:3 in Führung, trafen dann aber über acht Minuten lang nicht mehr. Hannover-Keeper Joel Birlehm wurde nun immer stärker. Nach einem 0:7-Lauf liefen die Füchse erst einmal einem Rückstand hinterher. Die Füchse kamen dann aber verbessert aus der Kabine. Nach 36 Minuten glichen sie zum 16:16 aus, in der 41. Minute gelang nach langer Zeit wieder die Führung. Bis auf 26:23 konnten sich die Hausherren anschließend absetzen, doch in der Schlussphase wurde der Vorsprung verspielt. Mit der Schlusssirene verhinderte Ludwig mit einer Parade sogar eine drohende Niederlage. © dpa-infocom, dpa:260521-930-113336/1