Datum21.05.2026 14:30
Quellewww.zeit.de
TLDRAir France und Airbus wurden im Berufungsprozess für den Absturz des Fluges AF447 im Jahr 2009 mit 228 Toten verurteilt. Beide Unternehmen wurden wegen fahrlässiger Tötung zu jeweils 225.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Gericht sah die alleinige Verantwortung bei Airline und Hersteller, was auch Auswirkungen auf Schadenersatzforderungen hat. Unter den Opfern waren 28 Deutsche.
Inhalt2009 stürzte ein Flugzeug auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris ab. Ein Gericht verurteilte die Airline und den Flugzeugbauer im Berufungsprozess zu einer Geldstrafe. Im Berufungsprozess um den Absturz eines Air-France-Flugs von Rio de Janeiro nach Paris im Jahr 2009 mit 228 Toten haben die Richter die Airline und den Flugzeugbauer Airbus schuldig gesprochen. Das Berufungsgericht in Paris verurteilte beide Unternehmen wegen fahrlässiger Tötung und verhängte eine Geldstrafe von jeweils 225.000 Euro. Bei dem Absturz waren damals auch 28 Deutsche ums Leben gekommen. Das Gericht urteilte, dass ausschließlich die Airline und der Flugzeugbauer für den Absturz und damit auch für den Schadenersatz verantwortlich seien. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.