Datum16.05.2026 13:39
Quellewww.zeit.de
TLDRHunderte Motorradfahrer aus mehreren Ländern nahmen an einer Gedenkfahrt in Berlin teil, um toten Bundeswehr-, UN- und NATO-Soldaten zu gedenken. Die Teilnehmer lasen die Namen der Gefallenen vor und setzten damit ein Zeichen für Zusammenhalt und Erinnerung. Die Fahrt begann am Flughafen Tempelhof und endete mit einer Kundgebung am Ehrenmal der Bundeswehr.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Gedenken“. Lesen Sie jetzt „Motorradfahrer gedenken toter Soldaten in Berlin“. Hunderte Biker haben am Samstag mit einer Gedenkfahrt toter Soldaten gedacht. Es seien die Namen von verstorbenen Soldaten vorgelesen, beobachtete ein dpa-Reporter vor Ort. An der Veranstaltung beteiligten sich auch Motorradfahrer aus anderen Ländern. Der "Memorial Run" - die Motorrad-Gedenkfahrt - findet vor allem für gefallene Soldaten der Bundeswehr sowie von UN- und NATO-Missionen statt. Die Teilnehmer gedachten der Toten und wollten nach eigenen Angaben ein "Zeichen für Zusammenhalt, Respekt und Erinnerung" setzen. Die Gedenkfahrt startete am alten Flughafen Tempelhof und endete mit einer Kundgebung am Ehrenmal der Bundeswehr am Bundesministerium der Verteidigung. An der Veranstaltung nahmen auch Menschen aus Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich sowie den USA teil. © dpa-infocom, dpa:260516-930-87686/1