Datum16.05.2026 10:13
Quellewww.zeit.de
TLDRBei einer Verkehrsaktion in Sachsen-Anhalt wurden 169 von 436 kontrollierten Lkw und Bussen beanstandet. Hauptsächlich gab es Verstöße gegen Sozialvorschriften, gefolgt von Problemen mit der Ladung und technischen Mängeln. In zwölf Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Aktion war Teil der europaweiten "Roadpol"-Kontrollen. Die nächste Kontrolle konzentriert sich auf Alkohol und Drogen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Verkehrsaktion“. Lesen Sie jetzt „Polizei beanstandet bei Kontrollwoche viele Laster und Busse“. Bei einer auf Lkw und Busse fokussierten mehrtägigen Verkehrsaktion hat die Polizei in Sachsen-Anhalt eine Reihe von Mängeln aufgedeckt. Von den 436 kontrollierten Fahrzeugen wurden 169 beanstandet, wie das Innenministerium mitteilte. Das waren fast 40 Prozent. Am häufigsten wurden der Auswertung zufolge Verstöße gegen Sozialvorschriften (136) festgestellt. 33 Fahrzeuge waren demnach nicht richtig geladen oder überladen und 23 hatten technische Mängel. Zwölfmal wurde die Weiterfahrt untersagt, etwa wegen eines stark beschädigten Reifens, wie es hieß. An der landesweiten Verkehrsaktion vom 4. bis 10. Mai als Teil der europaweiten "Roadpol"-Kontrollen waren 226 Polizistinnen und Polizisten beteiligt. Laut Ministerium soll die nächste Aktion zwischen dem 15. und 21. Juni stattfinden - dann mit dem Schwerpunkt Alkohol und Drogen. © dpa-infocom, dpa:260516-930-87146/1