2. Fußball-Bundesliga: Klose zum Aufstiegskrimi: «Ich wäre gerne auf der Couch»

Datum15.05.2026 13:33

Quellewww.zeit.de

TLDRMiroslav Klose, Trainer des 1. FC Nürnberg, würde den Aufstiegskampf der 2. Bundesliga lieber vom Sofa aus verfolgen. Sein Team spielt am letzten Spieltag gegen Hannover 96, einem direkten Konkurrenten um den Aufstieg. Elversberg, Hannover und Paderborn kämpfen mit jeweils 59 Punkten um den direkten Aufstiegsplatz und die Relegation. Klose schätzt die Spannung am letzten Spieltag, möchte aber mit Nürnberg gute Leistungen zeigen und Punkte holen, um die Saison positiv abzuschließen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „2. Fußball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Klose zum Aufstiegskrimi: "Ich wäre gerne auf der Couch"“. Miroslav Klose würde den dramatischen Aufstiegs- und Abstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga am letzten Spieltag lieber vor dem Fernseher verfolgen, als mit dem 1. FC Nürnberg direkt involviert zu sein.  "Ich wäre gerne auf der Couch und würde es mir bequemer machen", sagte der Trainer des Tabellenachten, der am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) mit seinem Team beim Tabellendritten Hannover 96 gastiert.  Der Tabellenzweite SV Elversberg, Hannover und der SC Paderborn auf Platz vier gehen mit jeweils 59 Punkten ins Saisonfinale. Sie ermitteln den zweiten direkten Aufsteiger neben dem FC Schalke 04 und auch, wer als Dritter in die Relegation gegen den Tabellen-16. der Bundesliga einzieht.  Wer hat die besten Chancen? "Ich habe meine Meinung", antwortete Klose in der Pressekonferenz vor der Partie in Hannover: "Aber ich weiß nicht, ob es richtig wäre, sie hier kundzutun." Ein wenig schade finde er, "dass ich mir es nicht im Fernsehen anschauen kann, sowohl oben die drei Mannschaften, wo alles noch passieren kann, und genauso unten. Das ist sehr spannend." Klose will Hannover im Aufstiegskampf nichts schenken. "Wir wollen versuchen, da noch ein richtig gutes Spiel zu machen und Punkte mitzunehmen. Das ist absolut unser Ziel", versicherte er. Der "Club" wird die Saison unabhängig vom Ausgang der letzten Saisonpartie in der oberen Tabellenhälfte beenden. © dpa-infocom, dpa:260515-930-84123/1