Datum20.11.2025 14:26
Quellewww.zeit.de
TLDRFSV Mainz 05 strebt unter Trainer Bo Henriksen eine Trendwende in der Bundesliga an, gefordert wird mehr Mut und Offensivkraft, um wieder Punkte zu sammeln. Nach nur einem Punkt aus den letzten sechs Spielen droht ein Negativrekord von sieben sieglosen Partien. Mainz trifft auf 1899 Hoffenheim, die nach vier Siegen in Folge auf dem sechsten Rang stehen und mit breiter Brust antreten. Personell sind bis auf einen verletzten Spieler alle Leistungsträger verfügbar.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Mainz 05 will endlich die Trendwende in Bundesliga“. Mit mehr Mut will der FSV Mainz 05 die Trendwende in der Fußball-Bundesliga schaffen. "Wir müssen mehr Tore machen, um den Wendepunkt zu haben, den wir uns alle wünschen. Es ist jetzt das Wichtigste, dass wir Mut haben", sagte Trainer Bo Henriksen vor der Partie am Freitagabend (20.30 Uhr/Sky) gegen 1899 Hoffenheim. Es gehe um "einen Neustart, ein neues Gefühl". Während Hoffenheim gerade auf einer Erfolgswelle reitet, sieht es bei den Rheinhessen trist aus. Aus den vergangenen sechs Bundesliga-Spielen gab es nur einen Punkt. Wird erneut nicht gewonnen, würde Mainz den Negativrekord unter Henriksen von sieben sieglosen Partien in Folge einstellen. "Wir müssen mehr im letzten Drittel machen, mehr Chancen kreieren, mehr Präsenz in der Box zeigen. Wenn wir nur probieren, nicht zu verlieren, dann verlieren wir. Wir müssen probieren, zu gewinnen, dann haben wir auch alle Möglichkeiten", forderte der Däne. Hoffnung macht die gute Bilanz gegen die Kraichgauer. Die vergangenen vier Heimduelle gewann Mainz. Allerdings kommt die TSG mit breiter Brust in die MEWA-Arena. Nach zuletzt vier Siegen in Serie rangiert Hoffenheim trotz interner Querelen in der Führungsetage auf dem sechsten Rang. Mit einem weiteren Dreier in Mainz könnten die Gäste vorübergehend sogar bis auf Platz zwei klettern. Personell stehen Henriksen bis auf Anthony Caci (Muskelsehnenverletzung im Oberschenkel) alle Leistungsträger zur Verfügung. Auch Nadiem Amiri, der die WM-Qualifikationsspiele der deutschen Nationalmannschaft wegen Adduktorenproblemen absagen musste, konnte wieder voll trainieren und soll von Beginn an auflaufen. © dpa-infocom, dpa:251120-930-318090/1