Datum14.05.2026 07:20
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Feiertag bleibt in Baden-Württemberg verregnet und kühl mit Temperaturen zwischen 8 und 14 Grad sowie möglicher Bildung von Hagel und Gewittern. Auch Freitag und Samstag setzen sich mit Wolken und Schauern fort, wobei am Freitag Gewitter mit Starkregen und Böen erwartet werden. Erst am Sonntag verbessert sich das Wetter voraussichtlich mit mehr Sonnenschein und höheren Temperaturen um 13-18 Grad, was einen Vorgeschmack auf stabileres Frühsommerwetter gibt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Feiertag fällt ins Wasser - Sonne erst am Sonntag“. Regenschirm und eine zusätzliche Schicht Kleidung dürften in Baden-Württemberg in den nächsten Tagen gute Begleiter sein: Der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge bleibt es bis Samstag eher wechselhaft – erst am Sonntag könnte sich die Sonne deutlich öfter zeigen. Am Feiertag wird es laut dem DWD stark bewölkt. Dazu könne es landesweit Schauer geben, vereinzelt auch Gewitter mit kleinkörnigem Hagel. Die Temperaturen bewegten sich tagsüber im niedrigen Bereich: Erwartet werden zwischen 8 und 14 Grad. In der Nacht zum Freitag sollen die Werte laut DWD auf 7 bis 0 Grad sinken; in höheren Lagen sei leichter Frost nicht ausgeschlossen. Der Himmel bleibe weitgehend bewölkt, und gebietsweise könne es weiterhin regnen. Auch am Freitag und Samstag dürfte sich laut DWD das Muster kaum ändern: viele Wolken, häufig Schauer – und recht niedrige Temperaturen zwischen 8 und 14 Grad. Am Freitag kann es ab dem Mittag teilweise Gewitter mit Starkregen und 15 Liter Regen pro Quadratmeter in kurzer Zeit geben, dazu Böen bis 60 Stundenkilometer und Hagel. Wer Ausflüge plant, sollte also flexibel bleiben und kurze trockene Phasen ausnutzen. Zum Ende des langen Wochenendes könnte es nach DWD-Auskunft freundlicher werden: Viel Sonne und Temperaturen zwischen 13 und 18 Grad seien dann drin. Damit würde der Südwesten zumindest zum Wochenausklang einen Vorgeschmack auf stabileres Frühsommerwetter bekommen. © dpa-infocom, dpa:260514-930-78422/1