Schwarzwald-Attraktion: 75.000 Tickets für Weihnachtsmarkt in Ravennaschlucht weg

Datum15.10.2025 14:02

Quellewww.zeit.de

TLDRDer Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht im Schwarzwald ist ausverkauft, da am ersten Vorverkaufstag 75.000 Tickets verkauft wurden. Das Buchungssystem brach aufgrund des hohen Andrangs zusammen. Der Markt findet an vier Adventswochenenden statt und wird am 28. November eröffnet. Die Ticketpreise steigen um einen Euro, Kinder bis 15 Jahre haben weiterhin freien Eintritt. Wegen der Lage in der Schlucht können keine zusätzlichen Kapazitäten geschaffen werden, um Überfüllung zu vermeiden.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Schwarzwald-Attraktion“. Lesen Sie jetzt „75.000 Tickets für Weihnachtsmarkt in Ravennaschlucht weg“. Der für spektakuläre Fotomotive bekannte Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht ist bereits ausverkauft. Wie die Hochschwarzwald Tourismus GmbH berichtete, wurden am ersten Vorverkaufstag am Dienstag die 75.000 Tickets komplett gebucht. Das Buchungssystem des Veranstalters brach unter dem Ansturm zeitweise zusammen.  Schon im vergangenen Jahr waren Tickets lange vor Beginn des Markts im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald ausverkauft. Er findet an den vier Adventswochenenden statt. Erstmals werden die Lichter am Fuße des Viadukts der Höllentalbahn am 28. November angezündet, wie der Veranstalter berichtete.  Die Tourismuseinrichtung hatte bereits vor Tickets gewarnt, die zu hohen Preisen auf Verkaufsplattformen im Internet angeboten werden. Es könne sich um Kopien handeln, die letztlich keinen Zutritt zu der Veranstaltung im Schwarzwaldort Breitnau östlich von Freiburg gewährten.  Standardtickets verteuern sich im Vorjahresvergleich um jeweils einen Euro: 6,50 Euro sind bei Ankunft bis 16 Uhr fällig, für die Zeit danach sind es 8,50 Euro. Kinder und Jugendliche (bis einschließlich 15 Jahre) kommen weiter umsonst auf den Markt.  Wegen der Lage in einer Schlucht sei es nicht möglich, mehr Kapazitäten zu schaffen, sagte ein Sprecher. Die Gefahr einer Überfüllung sei hoch. © dpa-infocom, dpa:251015-930-165538/1