Datum20.11.2025 12:47
Quellewww.zeit.de
TLDRIn den ersten neun Monaten des Jahres 2024 sind in Rheinland-Pfalz 128 Menschen bei Verkehrsunfällen gestorben, was einen Anstieg von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Die Zahl der Schwerverletzten stieg um 6,5 Prozent auf rund 2.000, während die der Leichtverletzten um 4,5 Prozent auf etwa 11.700 anstieg. Trotz eines Rückgangs der Gesamtunfälle um 0,6 Prozent auf etwa 103.400, starben besonders viele Autofahrer, deren Zahl um knapp 50 Prozent zunahm.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Verkehr“. Lesen Sie jetzt „Deutlich mehr Menschen im Straßenverkehr gestorben“. In den ersten neun Monaten des Jahres sind deutlich mehr Menschen bei Unfällen im rheinland-pfälzischen Straßenverkehr ums Leben gekommen als im Vorjahreszeitraum. Von Januar bis September starben 128 Menschen, wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilte. Das waren demnach 22 Menschen mehr, als 2024 in den ersten neun Monaten gestorben waren. Die Zahl der Toten stieg somit um knapp 21 Prozent. Auch verletzt wurden bei Unfällen mehr Menschen. Laut Statistikamt stieg die Zahl der Schwerverletzten um 6,5 Prozent auf rund 2.000 und die der Leichtverletzten um 4,5 Prozent auf rund 11.700. Dabei war die Zahl der Unfälle gesunken: im gleichen Zeitraum lag sie bei etwa 103.400 und damit 0,6 Prozent niedriger als 2023. Vor allem Menschen in Autos waren öfter gestorben als im Vorjahreszeitraum, wie das Amt weiter mitteilte. Diese Zahl legte im Vergleich um knapp 50 Prozent zu und stieg demnach auf 58. © dpa-infocom, dpa:251120-930-317425/1