Datum13.05.2026 10:18
Quellewww.zeit.de
TLDRIm vergangenen Jahr hat die DLRG 1.154 Menschen das Leben gerettet, davon 704 vor dem Ertrinken. Dennoch kamen 393 Menschen ums Leben. Die DLRG verzeichnete mit über 642.000 Mitgliedern den höchsten Stand ihrer Geschichte und setzte bundesweit über 51.000 Helfer für die Wasserrettung ein.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Rettungsschwimmer“. Lesen Sie jetzt „DLRG rettet 1.154 Menschen das Leben“. Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer der DLRG haben im vergangenen Jahr bundesweit deutlich mehr als 1.000 Menschen das Leben gerettet. Insgesamt bewahrten sie 1.154 Menschen vor dem Tod - ein Jahr zuvor waren es sogar 1.446, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft mitteilte. Das schließt diejenigen mit Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen am Strand oder auch abseits des Strandes ein. Vor dem Ertrinken bewahrten die Wasserretter 704 Menschen, ein Jahr zuvor waren es 699. Mindestens 393 Menschen konnten die Lebensretter im vergangenen Jahr allerdings nicht mehr helfen, sie ertranken. 2024 waren es 411. Die DLRG ist nach eigenen Angaben die größte Wasserrettungsorganisation der Welt: Mehr als 642.000 Mitglieder zum Ende des vergangenen Jahres bedeuteten den Angaben zufolge den höchsten Stand in der Geschichte der Organisation - und einen Anstieg um gut 2,3 Prozent im Vergleich mit 2024. Bundesweit sorgten laut DLRG über 51.000 Helfer für Sicherheit im und auf dem Wasser. Ein Jahr zuvor waren es sogar fast 55.000. © dpa-infocom, dpa:260513-930-74008/1