Datum13.05.2026 03:30
Quellewww.zeit.de
TLDRDas Pilotprojekt „Häppi“ in Rheinland-Pfalz zur Verbesserung der Hausarztpraxen wird ausgewertet. Über sechs Monate wurden in sieben ländlichen Praxen neue Teamstrukturen und digitale Instrumente wie Videosprechstunden und KI-basierte Telefonassistenz getestet, um die Patientenversorgung zu optimieren und mehr Zeit für Patienten zu schaffen. Die Ergebnisse werden vom Hausärztinnen- und Hausärzteverband Rheinland-Pfalz vorgestellt, unterstützt durch Mittel des Landes und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bilanz“. Lesen Sie jetzt „"Häppi"-Projekt in Hausarztpraxen wird ausgewertet“. Mit dem Pilotprojekt "Häppi" sollte die Arbeit der Hausarztpraxen in Rheinland-Pfalz verbessert werden – nun wird sich zeigen, ob das geklappt hat. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Rheinland-Pfalz stellt an diesem Mittwoch (11.15 Uhr) die Ergebnisse der Projektauswertung der Universitätskliniken Mainz und Heidelberg vor. In sieben ausgewählten Praxen im ländlichen Raum wurde für sechs Monate getestet, wie mit neuen Teamstrukturen und dem Einsatz von digitalen Instrumenten die Arbeit besser verteilt und damit mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten geschaffen werden kann. Neben dem Einsatz von Videosprechstunden, Online-Terminierung oder Messengerdiensten liegt ein Schwerpunkt auf dem Einsatz KI-basierter Telefonassistenz. "Häppi" (Hausärztliches Primärversorgungszentrum, Patientenversorgung Interprofessionell) wurde mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz und durch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland mit insgesamt bis zu 280.000 Euro gefördert. Zur Projektevaluierung werden auch Vertreter aus dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland erwartet. © dpa-infocom, dpa:260513-930-72878/1