Datum12.05.2026 07:40
Quellewww.zeit.de
TLDRIn den Hochlagen Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens ist Schnee gefallen, oberhalb von 600 Metern bildete sich eine dünne Schneedecke. Im Flachland werden Höchsttemperaturen von 8 bis 13 Grad erwartet. Es bleibt wechselhaft mit Schauern, Gewittern und Graupel. Die dünne Schneeschicht in den Bergen taut tagsüber auf. Die Temperaturen sinken nachts auf 3 bis 6 Grad bzw. um 0 Grad in Hochlagen. Bis Donnerstag bleibt es unbeständig, aber es sind auch sonnige Momente möglich. Der Schnee fiel pünktlich zu den Eisheiligen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Schnee in den Bergen“. Winterliches Bild in den Bergen: In den Hochlagen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist Schnee gefallen. Eine matschige Schneedecke aus ein bis zwei Zentimetern ist am Morgen oberhalb von 600 Metern vorzufinden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Auf den Straßen blieben die Flocken eher nicht liegen, hieß es. Heute sind laut DWD im Flachland Höchsttemperaturen von acht bis dreizehn Grad zu erwarten. In den drei Bundesländern soll es stark bewölkt werden und immer wieder Schauer und Gewitter sowie Graupel geben. Im Bergland taut die dünne Schneeschicht tagsüber auf. Die Tiefstwerte fallen in der Nacht zum Mittwoch auf sechs bis drei Grad. In den Hochebenen liegen die Temperaturen um null Grad. Am Mittwoch ist weiterhin mit Schauern und Gewittern zu rechnen. Die Temperaturen steigen auf maximal 13 bis 16 Grad. Im Bergland kann es teilweise stürmisch werden. Am Donnerstag bleibt es den Angaben zufolge ähnlich wechselhaft. Ein wenig Sonnenschein ist jedoch auch möglich. Der Schneefall kommt pünktlich zu den Eisheiligen. Nach einer alten Bauernregel gelten als Eisheilige die Tage vom elften bis fünfzehnten Mai. Demnach soll dann der letzte Nachtfrost des Jahres auftreten. © dpa-infocom, dpa:260512-930-67999/1