Datum11.05.2026 06:30
Quellewww.zeit.de
TLDRNach dem 2:3 des SC Freiburg beim Hamburger SV erklärte Igor Matanovic, dass sein Jubel nach einem Tor, bei dem er eine HSV-Fahne boxersartig attackierte, nicht gegen den HSV gerichtet war. Der gebürtige Hamburger und ehemalige St. Pauli-Spieler betonte seinen Respekt vor jedem Verein. Er bezeichnete den Jubel als internen Witz über den "Finishing Move" aus einem Playstation-Spiel, der mit Mannschaftskameraden entstanden sei.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fußball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Matanovic und sein Jubel: "War nicht gegen den HSV"“. Igor Matanovic war bemüht zu beschwichtigen. Nach dem 2:3 beim Hamburger SV versuchte der Doppel-Torschütze des SC Freiburg, seinen speziellen Jubel zu erklären. Nach dem Treffer zum 1:1 in dem Bundesliga-Spiel hatte der gebürtige Hamburger und Ex-St. Pauli-Spieler eine Eckfahne mit HSV-Fahne geboxt - was bei den heimischen Fans gar nicht gut ankam. "Es war gar nicht gegen den HSV, das ist mir sehr wichtig zu erwähnen. Ich respektiere jeden Verein, und da würde ich niemals respektlos gegenüber einer Fahne oder einem Verein gegenübertreten", sagte der 23-Jährige. Es sei ein ein Witz zwischen drei, vier Jungs aus der Mannschaft gewesen. "Das ist so ein Finishing Move in einem Playstation-Spiel", erklärte er. © dpa-infocom, dpa:260511-930-63034/1