Datum09.05.2026 19:59
Quellewww.zeit.de
TLDREin Mann ist in einem Steinbruch bei Salzhemmendorf 30 Meter in die Tiefe gestürzt und tödlich verunglückt. Er war mit einem Freund im Wald unterwegs, als er abstürzte. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich aufgrund von Kommunikationsproblemen schwierig. Ein Polizeihubschrauber lokalisierte schließlich die abgestürzte Person, jede Hilfe kam jedoch zu spät. Medienberichten zufolge ist die Unfallursache noch unklar.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „In Steinbruch unterwegs“. Lesen Sie jetzt „Mann stürzt 30 Meter in die Tiefe und verunglückt tödlich“. In einem Steinbruch im niedersächsischen Salzhemmendorf ist ein Mann in der Nacht 30 Meter in die Tiefe gestürzt und tödlich verunglückt. Wie es zu dem Unfall in der Nähe von Hameln kommen konnte, sei noch unklar, berichtete die örtliche Gemeindefeuerwehr. Der Mann war demnach am späten Freitagabend mit einem Freund im Wald oberhalb des Steinbruchs unterwegs gewesen. Sein Begleiter habe sofort einen Notruf abgesetzt, nachdem sein Freund in die Tiefe gestürzt war. Allerdings sei die Kommunikation unterbrochen worden, so dass zunächst kein genauer Standort ermittelt werden konnte, teilte die Feuerwehr mit. Freiwillige Feuerwehren aus mehreren Orten, Höhenretter aus Oldendorf sowie weitere Einsatzkräfte rückten auch mit geländegängigen Rettungswagen aus. Mehreren Suchtrupps durchkämmten den Wald in Höhe der Steilhänge, schließlich fand der Polizeihubschrauber "Phönix" die abgestürzte Person. Ein Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Notfallseelsorger und ein Kriseninterventionsteam betreuten Angehörige des Opfers und Einsatzkräfte. © dpa-infocom, dpa:260509-930-58552/1