Datum09.05.2026 19:00
Quellewww.zeit.de
TLDREin Bewohner im Allgäu erlitt bei einem eigenen Löschversuch in seinem Zweifamilienhaus schwere Verletzungen, darunter eine Rauchvergiftung und Verbrennungen. Das Feuer brach in der Garage aus und breitete sich auf das Wohnhaus aus. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Schadenssumme wird auf 400.000 Euro geschätzt, die Brandursache ist noch unklar und wird ermittelt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Gebäudebrand“. Lesen Sie jetzt „Bewohner verletzt sich bei Löschversuch in eigenem Haus“. Beim Versuch, den Brand in einem Zweifamilienhaus zu löschen, hat sich ein Bewohner im Allgäu schwer verletzt. Laut Polizei erlitt er am Mittag eine Rauchvergiftung und Verbrennungen. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer in einer Garage des Hauses in Kaufbeuren aus und griff dann auf das angrenzende Wohnhaus über. Die Feuerwehr löschte den Brand. Den Schaden am Haus schätzt die Polizei auf rund 400.000 Euro. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Ermittlungen dazu laufen. © dpa-infocom, dpa:260509-930-58452/1