Datum09.05.2026 14:19
Quellewww.zeit.de
TLDRNach deutlichen Wahlniederlagen beruft der britische Premier Keir Starmer Ex-Premier Gordon Brown als Sondergesandten für globale Finanzfragen in die Regierung. Brown soll den Aufbau eines stärkeren und sichereren Großbritanniens unterstützen. Diese Personalentscheidung traf in den eigenen Reihen Starmers auf Kritik.
InhaltDer britische Premier Keir Starmer beruft einen seiner Vorgänger, Gordon Brown, in die Regierung. Starmers Labour-Partei hatte die Kommunalwahlen deutlich verloren. Nach den schlechten Ergebnissen seiner Labour-Partei bei den Regional- und Kommunalwahlen hat der britische Premier Keir Starmer den Ex-Regierungschef Gordon Brown in die Regierung berufen. Der 75-Jährige solle die Regierung als Sondergesandter für globale Finanzfragen beraten, schrieb Starmer auf X. Brown sei bestens dafür geeignet, gemeinsam mit Verbündeten ein stärkeres Großbritannien aufzubauen und die Sicherheit des Landes zu stärken. Der Schritt traf in den eigenen Reihen Starmers laut einem BBC-Bericht teils auf Kritik. Brown war von 2007 bis 2010 britischer Regierungschef, zuvor hatte er ein Jahrzehnt unter Ex-Premier Tony Blair als Schatzkanzler gedient. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.