Handball-Bundesliga: Niederlage in Hannover: DHfK Leipzig bleibt Tabellenletzter

Datum08.05.2026 22:03

Quellewww.zeit.de

TLDRDer SC DHfK Leipzig bleibt nach einer 33:36-Niederlage gegen die TSV Hannover-Burgdorf Tabellenletzter der Handball-Bundesliga. Mit nur noch drei Spielen verringern sich die Chancen auf den Klassenerhalt, obwohl das Team kämpferisch zeigte. Matej Klima war mit neun Toren bester Leipziger Werfer. Trotz zwischenzeitlicher Führung verspielte Leipzig sowohl im ersten als auch im zweiten Durchgang seine Vorteile.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Niederlage in Hannover: DHfK Leipzig bleibt Tabellenletzter“. Für die Handballer des SC DHfK Leipzig wird die Luft im Bundesliga-Abstiegskampf immer dünner. Das Team von Trainer Frank Carstens verlor bei der TSV Hannover-Burgdorf mit 33:36 (15:15) und bleibt mit 13:49 Punkten Tabellenletzter. Vor 9.226 Zuschauern avancierte Matej Klima mit neun Toren zum besten Werfer des SC DHfK, dem nur noch drei Spiele bleiben, um den Klassenerhalt zu bewerkstelligen. "Wir glauben fest daran, dass wir das noch schaffen können", sagte Torwart Tomas Mrkva bei Dyn.  Die Leipziger begannen selbstbewusst und entwickelten vor allem über Matej Klima im Rückraum viel Durchschlagskraft. Nach sechs Minuten führten sie mit 5:2, konnten dieses Niveau aber nicht halten. Mitte der ersten Halbzeit glich Hannover erstmals aus (9:9). Die Einwechslung von Torhüter Domenico Ebner für den in der ersten Halbzeit glücklosen Tomas Mrkva gab den Gästen kurzzeitig einen Schub. Wieder zogen die Leipziger auf drei Tore davon (15:12), doch wieder verspielten sie die Führung, weil ihnen in den folgenden sieben Minuten kein weiterer Treffer mehr gelang.  Nach dem Wechsel schraubten die Gastgeber das Tempo deutlich nach oben und setzten sich auf 22:18 (37. Minute) ab. Die Leipziger bewiesen zwar Kampfgeist und verkürzten bis Mitte der zweiten Halbzeit auf 24:25, doch spielerisch leisteten sie sich immer wieder Durststrecken. Zudem bekamen sie defensiv vor allem gegen TSV-Kreisläufer Justus Fischer keinerlei Zugriff. So siegten die Hannoveraner am Ende sogar ungefährdet. © dpa-infocom, dpa:260508-930-55512/1