Datum08.05.2026 17:24
Quellewww.zeit.de
TLDREin Stromausfall beeinträchtigte am Nachmittag etwa 4.500 Haushalte und 300 Gewerbekunden in den Berliner Stadtteilen Charlottenburg, Grunewald und Westend. Ursache war ein defekter Schalter an zwei Umspannwerken. Die Stromnetz Berlin-Sprecher bestätigten, dass die meisten Kunden schnell wieder versorgt waren und die Störung bis 18:00 Uhr vollständig behoben sein sollte. Im Januar hatte ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke einen tagelangen Ausfall im Berliner Südwesten verursacht.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Stromversorgung“. Lesen Sie jetzt „Stromausfall trifft 4.500 Haushalte im Berliner Westen“. In einigen Stadtteilen im Westen Berlins ist am Nachmittag bei Tausenden Haushalten der Strom ausgefallen. Bei den meisten Kunden in Charlottenburg, Grunewald und Westend sei die Versorgung aber rasch wieder hergestellt worden, sagte ein Sprecher des Netzbetreibers Stromnetz Berlin. Die Störung soll nach seinen Angaben bis 18.00 Uhr komplett behoben sein. Betroffen waren nach Unternehmensangaben um die 4.500 Haushalte und 300 Gewerbekunden. Es habe Probleme bei zwei Umspannwerken gegeben, sagte der Sprecher. Die Ursache sei ein kaputter Schalter gewesen. Die Störung begann um kurz vor 16.00 Uhr. Eine Stunde später seien noch etwa 1.000 von 4.500 Haushalten ohne Strom gewesen. Fünf Teams von Stromnetz arbeiteten an der Reparatur, sagte der Sprecher. Im Januar dieses Jahres war es im Berliner Südwesten zu einem tagelangen Stromausfall gekommen. Ursache dafür war ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in der Nähe des Kraftwerks Lichterfelde gewesen. © dpa-infocom, dpa:260508-930-54617/1