Fußball-Bundesliga: Nach Riera-Wirbel: Das sagt Krösche zur eigenen Zukunft

Datum06.05.2026 18:11

Quellewww.zeit.de

TLDRSportvorstand Markus Krösche bekennt sich zu seiner Arbeit bei Eintracht Frankfurt, trotz der schwierigen Phase und des Wirbelns um Trainer Albert Riera. Er betont die bisher erfolgreiche Zusammenarbeit und spürt volle Rückendeckung. Krösche räumt ein, mit der aktuellen Spielweise unzufrieden zu sein und das Verpassen von Europapokal-Plätzen als nicht zufriedenstellend zu betrachten. Aktuell belegt Frankfurt Rang acht.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fußball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Nach Riera-Wirbel: Das sagt Krösche zur eigenen Zukunft“. Sportvorstand Markus Krösche will seine Arbeit bei Eintracht Frankfurt ungeachtet der Turbulenzen um Trainer Albert Riera fortsetzen. "Wir haben die letzten Jahre erfolgreich zusammengearbeitet. Jetzt haben wir mal eine Situation, in der wir eine schwierige Phase zusammen durchstehen müssen. Aber auch da spüre ich volle Rückendeckung, und das ist auch so", sagte Krösche bei der Digitalmesse OMR in Hamburg auf der Bühne der "Bild". Der Spanier Riera steht gut drei Monate nach seinem Start in Frankfurt schon wieder vor der Entlassung. Es wäre für Krösche die zweite Trainertrennung innerhalb einer Spielzeit, nachdem im Januar Dino Toppmöller seinen Posten aufgeben musste.  "Die letzten Jahre haben wir außergewöhnliche Dinge erreicht. Jetzt haben wir ein schwierigeres Jahr. Das ist nicht zufriedenstellend. Vor allem, weil wir mit der Art und Weise, wie wir Fußball spielen, nicht zufrieden sind", sagte Krösche. Frankfurt droht nach erfolgreichen Jahren das Verpassen eines Europapokal-Wettbewerbs. Es könne sein, dass die Eintracht mal Siebter oder Achter werde. "Aber so ist es nicht das, was wir wollen", erklärte der 45 Jahre alte Funktionär. Frankfurt belegt aktuell Rang acht in der Bundesliga. Am Freitag (20.30 Uhr/Sky) gastieren die Hessen am 33. Spieltag bei Borussia Dortmund. Es ist noch nicht klar, welcher Platz für welchen Europapokal reicht. Das hängt auch vom Abschneiden des SC Freiburg in der Europa League ab. © dpa-infocom, dpa:260506-930-44136/1