Datum05.05.2026 18:27
Quellewww.zeit.de
TLDREin 14-Jähriger wurde im Allgäu getötet. Der Tatverdächtige, ein 37-jähriger abgelehnter Asylbewerber mit ungeklärter Identität, wurde nach Polizeischüssen getötet. Er war im Westjordanland geboren, seine Nationalität war aber unklar. Der Mann war bereits wegen unerlaubten Aufenthalts und Sachbeschädigung verurteilt worden.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Nach Leichenfund“. Lesen Sie jetzt „14-Jähriger im Allgäu getötet - Verdächtiger war geduldet“. Der nach Polizeischüssen gestorbene Verdächtige im Fall des mutmaßlich getöteten 14-Jährigen im Allgäu war ein abgelehnter Asylbewerber, der aber aufgrund ungeklärter Identität geduldet war. Das teilte ein Sprecher der Regierung von Schwaben auf Anfrage mit. Der Verdächtige wurde nach ersten Ermittlungen im von Israel besetzten Westjordanland geboren, seine Nationalität war aber noch unklar, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Memmingen erläuterte. Der 37-Jährige war nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Deutschland zweimal rechtskräftig zu Geldstrafen verurteilt worden – in diesem Jahr wegen unerlaubten Aufenthalts ohne Pass und bereits im Jahr 2021 wegen Sachbeschädigung. © dpa-infocom, dpa:260505-930-38840/1