Datum05.05.2026 12:49
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Großweil bei Garmisch-Partenkirchen wurden etwa 2.000 tote Saiblinge in einem Fischweiher entdeckt. Die Polizei ermittelt, da eine unbekannte Substanz im Wasser die Fische getötet haben könnte. Es wurden Wasserproben entnommen und analysiert. Der Schaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Garmisch-Partenkirchen“. Lesen Sie jetzt „2000 tote Saiblinge - Ermittlungen nach Fischsterben“. Ungefähr 2.000 tote Saiblinge hat ein 24 Jahre alter Mann aus Großweil (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) in seinem Fischweiher entdeckt. Möglicherweise sei beim Zulauf des Wassers eine Substanz eingeleitet worden, an der die Fische starben, teilte die Polizei mit. Der Weiher mit zwei Teichen ist den Angaben zufolge umzäunt und mit einem Bach verbunden. Aus dem Weiher wurden laut Polizei Wasserproben entnommen, die nun analysiert werden sollen. Weitere Ermittlungen folgen. Der Schaden belaufe sich auf etwa 5.000 Euro. © dpa-infocom, dpa:260505-930-36482/1