Datum05.05.2026 08:13
Quellewww.zeit.de
TLDRSarah Engels, die bald für Deutschland beim ESC antritt, hat ihre Kindheit oft am Bodensee verbracht und dort das Wasserskifahren gelernt. Sie sieht darin Parallelen zum Leben: Ausdauer, Dranbleiben und Nichtaufgeben sind wichtig. Die Sängerin, bekannt durch DSDS, tritt mit dem Song "Fire" in Wien an und schätzt die süddeutschen Regionen wie den Bodensee und den Schwarzwald für Familienurlaube. Sie mag die offene und lebensfrohe Art der Menschen im Süden.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Für Deutschland beim ESC“. Lesen Sie jetzt „So hat Sarah Engels Wasserskifahren auf dem Bodensee gelernt“. Sängerin Sarah Engels hat eine besondere Verbindung zum Bodensee. "Auf dem Bodensee habe ich Wasserskifahren gelernt. Daran kann ich mich noch gut erinnern", sagte die gebürtige Kölnerin dem "Südkurier". "Beim Zuschauen sah alles ganz leicht aus." Aber dann sei es aufs Wasser gegangen. "Wasserskifahren zu lernen heißt, Ausdauer zu haben, dranzubleiben und nicht gleich aufzugeben. Eine gute Schule fürs Leben." Sie sei froh, dass sie diese Erfahrung gemacht habe. "Jedes Mal, wenn wir in der Gegend sind, muss ich daran denken", sagte die 33-Jährige. Die Popmusikerin, die einst durch die RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) berühmt wurde, tritt am 16. Mai für Deutschland beim Eurovision Song Contest an. Sie wird in Wien ihren Song "Fire" präsentieren. Engels ist nach eigener Aussage immer wieder in Baden-Württemberg. "Vor allem den Schwarzwald und den Bodensee kenne ich durch unsere Familienurlaube", sagte die zweifache Mutter. Beide Regionen hätten gerade für Familien mit kleinen Kindern viel zu bieten. "Und ich mag im Süden die Menschen, weil sie einfach offen und vielleicht auch etwas lebensfroher sind als in manch anderen Regionen", sagte die Sängerin aus Nordrhein-Westfalen. "Das hat sicherlich damit zu tun, weil es sich mit viel Sonne und der schönen Natur gut leben lässt." © dpa-infocom, dpa:260505-930-34960/1