Umweltministerkonferenz: Umweltminister beraten zu Wasser, Klima und Co

Datum04.05.2026 16:15

Quellewww.zeit.de

TLDRDie Umweltminister von Bund und Ländern treffen sich in Leipzig, um über zentrale Themen wie Wasserhaushalt, Klimawandel, Meeresschutz und Recycling zu beraten. Sachsen hat den Vorsitz und möchte gemeinsame Lösungen und konkrete Schritte erarbeiten. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Wasserhaushalt in Braunkohleregionen, der für Lebensqualität, Wirtschaft und Gesellschaft entscheidend ist. Zukunftsfähige Wasserwirtschaft erfordert gemeinsames Handeln, Investitionen und Innovationen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Umweltministerkonferenz“. Lesen Sie jetzt „Umweltminister beraten zu Wasser, Klima und Co“. Vom Schutz der Meere bis zum Verbot von Einweg-E-Zigaretten, von Gipsrecycling bis zu Risiken der Wasserversorgung: Die Umweltminister von Bund und Länder haben sich für ihre Frühjahrstagung in Leipzig viele Themen vorgenommen. "Der Schutz unserer Lebensgrundlagen, ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sowie die Anpassung an den Klimawandel sind die zentralen Aufgaben einer modernen Umweltpolitik", erklärte der Vorsitzende, Sachsens Umweltminister Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU), mit Blick auf das Treffen. Mit seinen Kollegen wolle er dazu gemeinsame Lösungen und konkrete Schritte erarbeiten.  Sachsen hat derzeit den Vorsitz der Umweltministerkonferenz inne. Sie tagt vom 6. bis 8. Mai in Leipzig. Mit Blick auf den Austragungsort verwies von Breitenbuch auf den Wandel in den Braunkohleregionen. Dabei nehme der Wasserhaushalt eine Schlüsselrolle ein. "Er ist Grundlage für Lebensqualität, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftlichen Zusammenhalt", erklärte der Minister. "Eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft erfordert gemeinsames Handeln, zielgerichtete Investitionen und innovative Strategien." © dpa-infocom, dpa:260504-930-32596/1