Datum04.05.2026 12:14
Quellewww.zeit.de
TLDRDeutsche Start-ups sammelten im ersten Quartal 1,7 Milliarden Euro von Investoren ein, sechs Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dies trotz wirtschaftlicher Unsicherheit. Die Mittel kamen nicht durch einzelne Megadeals, sondern durch eine breite Marktaktivität zustande, wie die KfW mitteilte.
InhaltTrotz der Wirtschaftslage haben deutsche Start-ups zuletzt mehr Geld eingesammelt. Investoren gaben im ersten Quartal sechs Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Deutsche Start-ups haben trotz der aktuellen Wirtschaftslage mehr Investitionen im ersten Quartal eingesammelt. In den ersten drei Monaten bekamen Wachstumsfirmen 1,7 Milliarden Euro von Investoren wie Fonds und Konzernen, teilte die Förderbank KfW mit. Das seien sechs Prozent mehr als im ersten Quartal 2025. "Das Investitionsvolumen war dabei nicht von einzelnen Megadeals getrieben, sondern ergab sich aus einer stabilen Entwicklung in der Breite des Marktes", hieß es. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.