Datum04.05.2026 09:25
Quellewww.zeit.de
TLDRNach einem hochsommerlichen ersten Mai-Wochenende mit bis zu 29 Grad in Mitteldeutschland ziehen ab Dienstag kühlere und nassere Luftmassen auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet Regen, der lokal zu Gewittern und Starkregen führen kann. Die erreichten Temperaturen am Wochenende lagen zwar nahe der 30-Grad-Marke, sind aber noch weit von den historischen Mai-Rekordwerten entfernt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Meteorologen erwarten Regen nach sonnigem Wochenende“. Das erste Mai-Wochenende hat Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hochsommerliche Temperaturen beschert - nun wird es kühler und nasser. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist schon ab Dienstag mit Regen zu rechnen. Dabei kann es sogar zu Gewitter und Starkregen kommen, wie es hieß. Am Wochenende war nach DWD-Angaben in den drei Bundesländern bereits die Marke von 30 Grad Celsius in Sicht. Der Spitzenwert in Sachsen-Anhalt wurde an der Wetterstation Möckern-Drewitz mit 29 Grad gemessen. Diesen Wert gab es in Thüringen auch an der Sternwarte in Jena. In Sachsen lag der Höchstwert in Bad Muskau bei 28,6 Grad. Verglichen mit früheren Rekordwerten für den Mai ist allerdings noch viel "heiße Luft" nach oben: In Magdeburg wurden Ende Mai 1892 schon einmal 35,9 Grad registriert. An der Sternwarte Jena waren es in dem betreffenden Jahr sogar 36,1 Grad. In Sachsen steht der Mai-Rekord bei 34,4 Grad - gemessen am 30. Mai 1944 in Plauen. © dpa-infocom, dpa:260504-930-29987/1