Datum03.05.2026 12:04
Quellewww.zeit.de
TLDREin Pilot musste mit seinem Segelflugzeug auf einer Wiese notlanden, da er zu niedrig flog und den Flugplatz nicht mehr erreichte. Dabei überfuhr er einen Weg und beschädigte das Flugzeug am Rumpf und Höhenleitwerk. Ein Versuch, Höhe zu gewinnen, schlug fehl. Der Pilot blieb unverletzt, der Schaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Notlandung“. Lesen Sie jetzt „Zu wenig Höhe – Pilot schafft es nicht mehr zum Flugplatz“. Weil ein Pilot mit seinem Segelflugzeug am Rand der Schwäbischen Alb zu niedrig unterwegs war, schaffte er es nicht mehr bis zum Flugplatz und musste auf einer nahegelegenen Wiese notlanden. Dabei überfuhr er einen geteerten Weg, wodurch das Flugzeug beschädigt wurde, wie die Polizei mitteilte. Der Pilot selbst blieb unverletzt. Der 51-Jährige war am Samstag von einem Flugplatz bei Blumberg (Schwarzwald-Baar-Kreis) zu einem einstündigen Rundflug aufgebrochen. Als der Pilot bemerkte, dass er zu niedrig war, versuchte er noch vor dem Flugplatz eine Runde zu drehen. Er habe versucht, an Höhe zu gewinnen, sagte ein Polizeisprecher, doch der erhoffte Auftrieb blieb aus. Schließlich entschied sich der Mann zur Notlandung. Durch den Zusammenstoß mit der Asphaltdecke wurde das Flugzeug am Rumpf und Höhenleitwerk beschädigt. Die Ermittler beziffern den Schaden auf etwa 30.000 Euro. © dpa-infocom, dpa:260503-930-27176/1