Datum03.05.2026 05:00
Quellewww.zeit.de
TLDRThüringens Ministerpräsident Mario Voigt von der CDU hat seine familiären Wurzeln in der Landwirtschaft betont. Seine Großeltern waren Bauern und er half als Kind selbst bei der Kartoffelernte. Voigt teilt diese Erfahrungen gerne, auch mit seinen Söhnen, und sieht darin eine prägende Erfahrung. Der Ministerpräsident, der seit eineinhalb Jahren im Amt ist und eine Koalition aus CDU, BSW und SPD führt, thematisiert seine Verbundenheit mit der ländlichen Arbeit bei verschiedenen Terminen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Thüringer Regierungschef“. Lesen Sie jetzt „Mario Voigt half als Kind bei der Kartoffellese“. Neulich stand er mit Gummistiefeln am Spargeldamm, demnächst besucht er einen Erdbeerhof: Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt ist die Arbeit auf dem Acker nach eigenen Angaben nicht fremd. "Meine Großeltern waren Bauern", sagte der CDU-Politiker kürzlich am Rande eines Termins bei Kutzleben (Landkreis Unstrut-Hainich). Auf deren Hof habe es auch Kühe gegeben. Vergangenes Jahr sei er mit seinen Söhnen an dem Acker vorbeigelaufen, auf dem er als Kind einst selbst bei der Kartoffel-Lese half und habe ihnen davon erzählt. "Ich glaube, das haben viele durchgemacht und hat nur wenigen geschadet", sagte Voigt zurückblickend auf seine Arbeitseinsätze auf dem Feld. Voigt ist seit fast eineinhalb Jahren Ministerpräsident von Thüringen und führt eine Koalition aus CDU, BSW und SPD an. © dpa-infocom, dpa:260503-930-25783/1