Datum30.04.2026 14:33
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Polizei in Ludwigsburg hat zehn Objekte durchsucht und ermittelt gegen zehn Personen (16-57 Jahre) wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie. Die Ermittlungen basieren auf Hinweisen von Social-Media-Plattformen. Mehr als 100 Datenträger wurden sichergestellt. Es gab keine Festnahmen bei den Durchsuchungen im Rahmen eines Aktionstags gegen Kinderpornografie.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ludwigsburg“. Lesen Sie jetzt „Durchsuchungen bei zehn Verdächtigen wegen Kinderpornografie“. Die Polizei hat im Landkreis Ludwigsburg zehn Objekte durchsucht und ermittelt gegen zehn Tatverdächtige im Alter von 16 bis 57 Jahren wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie. Den neun Männern und einer Frau wird vorgeworfen, entsprechende Bilder und Videos erhalten, aus dem Internet heruntergeladen oder weiterverbreitet zu haben, wie es in einer Mitteilung hieß. Zwischen den Verdächtigen bestehen nach bisherigen Erkenntnissen keine direkten Verbindungen. Auslöser der Ermittlungen waren Hinweise von Social-Media-Plattformen, die über eine US-Organisation und das Bundeskriminalamt an das Polizeipräsidium Ludwigsburg gelangten. Die Ermittler stellten bei den Verdächtigen mehr als 100 Beweismittel sicher, überwiegend elektronische Datenträger wie Computer, Laptops, Handys und Festplatten. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände dauert an. Die Durchsuchungen fanden am Mittwoch im Rahmen eines Aktionstags gegen Kinderpornografie statt. Festnahmen habe es keine gegeben, sagte ein Polizeisprecher. © dpa-infocom, dpa:260430-930-16045/1