Datum29.04.2026 14:12
Quellewww.zeit.de
TLDRDas Saarland verzeichnete im April die meisten Sonnenstunden aller Bundesländer, mit 270 Stunden, was deutlich über dem langjährigen Mittel liegt. Auch bei der Temperatur war das Saarland Spitzenreiter, mit durchschnittlich 11,1 Grad Celsius. Die Niederschlagsmenge hingegen war gering, mit nur 20 Litern pro Quadratmeter, was das Saarland zu einer der trockensten Regionen machte.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Viel Sonne“. Lesen Sie jetzt „Im Saarland gab's im April die meiste Sonne“. Im Saarland gab es im April so viel Sonne wie in keinem anderen Bundesland: 270 Sonnenstunden seien "eine außergewöhnliche Ausbeute", teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Dieser Wert liegt um 115 Stunden über dem langjährigen Mittelwert der Referenzperiode 1961 bis 1990 (155 Stunden). Vor allem ab dem 21. April habe die Sonne von früh bis spät von einem tiefblauen Himmel geschienen, hieß es. Auch bei der mittleren Temperatur landete das Saarland im Vergleich der Bundesländer auf dem ersten Platz. Mit ungewöhnlich milden 11,1 Grad Celsius wurde demnach das vieljährige Mittel (8,2 Grad) um fast drei Grad übertroffen, teilte der DWD mit. Weit weg vom Soll war dagegen die Niederschlagsmenge: Im April fielen rund 20 Liter pro Quadratmeter. "Damit gehörte das Saarland zu den trockensten Regionen des Landes", teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Das langjährige Mittel habe bei 64 Litern pro Quadratmeter gelegen. © dpa-infocom, dpa:260429-930-9893/1