Datum29.04.2026 12:59
Quellewww.zeit.de
TLDRBei einem schweren Unfall auf der A45 bei Hagen wurden fünf Personen verletzt. Ein 21-jähriger Fahrer prallte beim Überholen eines Lastwagens in das Fahrzeug eines 33-Jährigen, der daraufhin gegen den Laster geschleudert wurde. Beide Fahrer erlitten schwere Verletzungen, während die Beifahrerin und zwei Kinder des 33-Jährigen leicht verletzt wurden. Die Polizei ermittelt, ob es sich um ein verbotenes Autorennen handelte.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Langer Einsatz“. Lesen Sie jetzt „Fünf Verletzte auf A45 - Ermittlungen wegen Autorennens“. Nach einem schweren Unfall auf der A45 bei Hagen mit fünf Verletzten ermittelt die Polizei wegen eines mutmaßlich verbotenen Autorennens. Auf der Lennetalbrücke war am Dienstag ein 21-Jähriger mit seinem Wagen von hinten in das Auto eines 33-Jährigen geprallt. Der 33-Jährige sei gerade dabei gewesen, einen Lastwagen zu überholen, teilte die Polizei mit. Der 21-Jährige habe noch abgebremst, einen Aufprall aber nicht mehr verhindern können. Das Auto des 33-Jährigen wurde gegen den Laster geschleudert. Beide Autofahrer wurden laut Polizei schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Ehefrau des 33-Jährigen und die beiden Kinder des Paars (1 und 6), die mit im Auto saßen, wurden leicht verletzt. Die vielbefahrene A45 musste in Richtung Frankfurt gesperrt werden, im Nachmittagsverkehr staute sich der Verkehr den Angaben nach auf zwischenzeitlich 18 Kilometern. Während der Unfallaufnahme hätten sich Hinweise darauf ergeben, dass der 21-Jährige ein verbotenes Rennen gefahren sei, hieß es weiter. Der genaue Hergang müsse noch ermittelt werden. Beide Unfallwagen seien sichergestellt worden. © dpa-infocom, dpa:260429-930-9280/1