Unfälle: Tödlicher Unfall an A13-Baustelle: Fahrer war zu schnell

Datum29.04.2026 11:56

Quellewww.zeit.de

TLDREin 51-jähriger Sprinterfahrer verursachte auf der A13-Baustelle zwischen Baruth und Staakow einen tödlichen Unfall. Er fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in eine gesperrte Spur und erfasste einen 38-jährigen Bauarbeiter. Polizei beschlagnahmte Fahrzeug und Führerschein. Ein Unfallgutachten wird erstellt, eine Nachstellung ist möglich. Ursachen und Geschwindigkeit des Fahrers werden untersucht, Drogentest sowie Prüfung auf Alkohol angeordnet. Das Amt für Arbeitsschutz ist involviert.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unfälle“. Lesen Sie jetzt „Tödlicher Unfall an A13-Baustelle: Fahrer war zu schnell“. Nach dem tödlichen Unfall an einer gesperrten Baustelle auf der Autobahn 13 hat die Polizei das Auto und den Führerschein des Fahrers beschlagnahmt. Es werde ein Unfallgutachten von Sachverständigen erstellt - möglicherweise sei es auch notwendig, den Unfall noch einmal nachzustellen, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Süd.  Am Dienstag war der 51-Jährige in einem Sprinter demnach "mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit" auf einer gesperrten Spur in dem Baustellenbereich zwischen Baruth und Staakow (Landkreis Dahme-Spree) gefahren und hatte den Bauarbeiter erfasst. Der 38-Jährige sei gerade in Richtung Dresden mit Vermessungstätigkeiten beschäftigt gewesen.  Im Bereich des Unfalls wird die Straße derzeit erneuert. Wie schnell der Fahrer war und warum er in dem Bereich unterwegs war, werde untersucht, hieß es von der Polizei. Ein Drogen- und Alkoholtest wurde angeordnet. Unfallgutachter und das Amt für Arbeitsschutz sind eingeschaltet. © dpa-infocom, dpa:260429-930-8715/1