Datum28.04.2026 19:36
Quellewww.zeit.de
TLDREin Gericht in Kalifornien hat Elon Musk angewiesen, seine öffentlichen Äußerungen über den Streit mit OpenAI einzustellen. Die Richterin reagierte damit auf Musks Beleidigungen gegen OpenAI-Chef Sam Altman auf seiner Plattform X. Beide Parteien verpflichteten sich, rechtliche Auseinandersetzungen nicht über soziale Medien auszutragen. Musk wurde ermahnt, seine Online-Aktivitäten zu zügeln. Sowohl Musk als auch Altman stimmten zu, ihre Online-Äußerungen zu dem Fall zu reduzieren.
InhaltIn den USA hat der Prozess zwischen OpenAI und Mitbegründer Elon Musk begonnen. Das Gericht ruft beide dazu auf, die Angelegenheit im Gericht zu klären statt im Netz. Zu Beginn des Prozesses zwischen dem Tech-Milliardär Elon Musk und ChatGPT-Entwickler OpenAI und seinem Chef Sam Altman haben sich beide Seiten dazu verpflichtet, ihre Streitigkeiten nicht ins Netz zu tragen. Sie wurden von der leitenden Richterin des Zivilverfahrens, welches vor einem US-Bundesgericht im kalifornischen Oakland verhandelt wird, zum Auftakt des Prozesse dazu aufgefordert. Die Richterin, Yvonne Gonzalez Rogers, reagierte damit auf Beschwerden der Anwälte von OpenAI über Beiträge Musks auf seiner Plattform X. Musk hatte in diesen Altman als "Scam Altman" (Betrüger-Altman) bezeichnet. Rogers ermahnte Musk, seine Aktivitäten in den sozialen Medien zu unterlassen: "Versuchen Sie, Ihren Hang zu zügeln, soziale Medien zu nutzen, um Dinge außerhalb des Gerichtssaals zu regeln. [...] Vielleicht haben Sie das noch nie zuvor getan". Daraufhin erklärten sich sowohl Musk als auch Altman bereit, ihre Online-Äußerungen zu dem Fall zu reduzieren. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.