Datum27.04.2026 13:06
Quellewww.zeit.de
TLDREin 29-Jähriger steht in Bremen wegen Mordes vor Gericht. Er soll im November 2025 den neuen Lebensgefährten seiner Ex-Freundin mit einem Messer erstochen haben. Laut Staatsanwaltschaft geschah dies aus niederen Beweggründen, da der Angeklagte die neue Beziehung nicht akzeptierte. Ein Zeuge berichtete, der Angeklagte habe sofort ein Messer gezogen und das Opfer trotz Erste-Hilfe-Versuche mit einem Fahrradschloss mehrfach attackiert. Der 34-jährige Getötete starb an seinen Verletzungen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Landgericht Bremen“. Lesen Sie jetzt „29-Jähriger soll neuen Partner von Ex-Freundin getötet haben“. Wegen Mordes am neuen Lebensgefährten seiner Ex-Partnerin steht ein 29-Jähriger vor dem Landgericht Bremen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Deutschen vor, dem 34-Jährigen bei einer Verabredung im November 2025 auf offener Straße aus niederen Beweggründen mit einem Messer in den Rücken gestochen zu haben. Laut Staatsanwaltschaft war der Angeklagte nicht mit der Beziehung zwischen seiner ehemaligen Partnerin und dem Opfer einverstanden. Ein Freund, der das Opfer zu dem Treffen begleitet hatte, berichtete am ersten Prozesstag, dass der Angreifer sofort nach seinem Eintreffen ein langes Küchenmesser gezogen habe. Er selbst habe versucht, mit einem Fahrradschloss zwischen die beiden zu gehen, sagte der Zeuge. Zunächst habe das Opfer wegrennen können und der Angreifer habe kurz hintereinander zwei Messer fallen lassen. Der Angeklagte sei dem Mann aber hinterhergelaufen und habe mit einem dritten Messer auf ihn eingestochen. Der 34-Jährige starb einen Tag später an seinen schweren Verletzungen. © dpa-infocom, dpa:260427-930-996962/2