Neue TV-Reihe im Ersten: Aram Arami: Saarland verdient eigenen Krimi

Datum27.04.2026 06:16

Quellewww.zeit.de

TLDRDas Erste startet eine neue Krimireihe mit dem "Saarland-Krimi". Schauspieler Aram Arami spielt den Ermittler und lobt die Kulissen, Natur und das französische Flair des Saarlandes. Seine Dreherfahrungen dort beschreibt er als sehr positiv. Arami schätzt die Mischung aus Stadt und Natur in Saarbrücken sowie die Offenheit der Menschen. Er könnte sich gut vorstellen, dort regelmäßig zu drehen und betont die entspanntere Lebensweise im Vergleich zu Berlin.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Neue TV-Reihe im Ersten“. Lesen Sie jetzt „Aram Arami: Saarland verdient eigenen Krimi“. Nach Irland-Krimi, Kroatien-Krimi, Usedom-Krimi oder auch Zürich-Krimi kommt jetzt der Saarland-Krimi. Schauspieler Aram Arami spielt darin den Ermittler und sagt vor dem Start der ARD-Reihe (30. April): "Das Saarland hat es verdient, einen eigenen Krimi zu bekommen." Es gebe dort superschöne Kulissen, viel Natur und dieses besondere Flair ganz nah an Frankreich. Vor den Dreharbeiten zum Film "Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod" (ARD) sei er noch nie wirklich im Saarland gewesen. "Ich bin schon mal durchgefahren, irgendwie nach Frankreich oder nach Luxemburg", sagte Arami (32) der Deutschen Presse-Agentur. Der Dreh im vergangenen Spätsommer sei also sein erster richtiger Aufenthalt im Saarland gewesen. "Ich muss echt sagen, das hat mir wirklich gefallen", sagte der Schauspieler, der aus "Fack ju Göthe" und "Die Drei von der Müllabfuhr" bekannt ist. In Saarbrücken habe ihn der Mix aus Stadtfeeling und schöner Natur gefallen. "Die Leute sind mega offen und interessiert. Es war echt eine coole Zeit." Er könne sich sehr gut vorstellen, dort zwei Filme im Jahr zu drehen. Das Leben dort sei komplett anders als in Berlin, wo er lebt. "Wenn man in Berlin von der einen Ecke zur anderen fährt, dann braucht man gefühlt immer eine Stunde", sagte Arami. "Und im Saarland steigst du ins Auto und fährst 20, 30 Minuten - und bist in Frankreich oder Luxemburg." © dpa-infocom, dpa:260427-930-997336/1