Vorschläge an Politik: »Krise beenden« - Auf was das Verkehrsgewerbe jetzt pocht

Datum25.04.2026 13:21

Quellewww.zeit.de

TLDRThüringer Verkehrsunternehmen fordern von der Politik entschlossenes Handeln gegen die Krise. Hohe Spritpreise und wegbrechende Aufträge setzen kleinen und mittleren Betrieben massiv zu, was zu Betriebsschließungen und Insolvenzen führt. In einer Resolution appellieren sie an Bundes- und Landesregierungen, Maßnahmen zur Entlastung und zur Schaffung langfristiger Planungssicherheit zu ergreifen. Die Forderungen wurden einstimmig beschlossen und dem Verkehrsminister übergeben.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Vorschläge an Politik“. Lesen Sie jetzt „"Krise beenden" - Auf was das Verkehrsgewerbe jetzt pocht“. Angesichts hoher Spritpreise verlangen die Thüringer Verkehrsunternehmen von der Bundes- und der Landesregierung, gegenzusteuern. "Kleine und mittelständische Verkehrsunternehmen können dem Kostendruck nicht mehr standhalten und die wegbrechenden Aufträge nicht mehr kompensieren", schreibt der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes in einer Resolution.  Betriebsschließungen und Insolvenzen seien die Folge. "Aus diesem Grund fordern wir die Bundesregierung und die Landesregierung auf, Maßnahmen zu ergreifen, welche die Krise beenden und die Verkehrsunternehmen entlasten, sowie langfristige Planungssicherheit geben", steht in dem Dokument.  Die Resolution wurde am Samstag bei einer Hauptversammlung des Verbands einstimmig beschlossen und an Thüringens Verkehrsminister Steffen Schütz (BSW) übergeben. Darin stellen die Verkehrsunternehmen folgende konkrete Forderungen an die Politik: © dpa-infocom, dpa:260425-930-992108/1